They shall not pass! SIE WERDEN NICHT DURCHKOMMEN !

They shall not pass!

Presseschau


Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN), 11.09.12:
Großeinsatz der Polizei am Samstag Innenstadt wegen NPD-Aufmarsch dicht

Potsdam – Die Polizei ist am kommenden Samstag, dem 15. September, in Potsdam mit einem Großaufgebot im Einsatz. Grund sind der Aufmarsch der rechtsextremistischen NPD und mehrere Gegenproteste. Mit allein 1500 Beamten von Einsatzhundertschaften und weiteren Einheiten will die Landespolizei die Veranstaltungen absichern. Brandenburgs Polizeipräsident Arne Feuring setzt dabei auf eine absolute Deeskalationsstrategie. Deshalb werden auch 15 Anti-Konflikt-Teams dabei sein, die direkt dem Einsatzsleiter Hans-Jürgen Mörke, Chef des Behördenstabes in der Landespolizei, unterstellt sind. Diese Teams sollen stets den Draht zu den Gegendemonstranten halten und eine Zuspitzung der Lage verhindern.[..weiterlesen]


Märkische Allgemeine (MAZ), 11.09.12:
Acht Demos gegen die NPD
Etwa 2000 Polizisten sind am Sonnabend in Potsdam im Einsatz / 150 Rechtsextreme werden erwartet
POTSDAM – Etwa 2000 Beamte werden am Sonnabend Potsdam bevölkern, wenn die NPD durch die Innenstadt marschieren will. Laut Brandenburgs Polizeipräsident Arne Feuring sollen mehr als 1500 Bereitschaftspolizisten für die Gewährung des Demonstrationsrechtes sorgen – auch gegenüber den Rechten.

150 bis 200 NPD-Anhänger erwartet Feuring: „Das ist eine stabile, fast realistische Zahl.“ Ein Vielfaches an Gegendemonstranten wird sich den Neonazis an verschiedenen Orten in den Weg stellen. Acht antifaschistische Veranstaltungen sind bei der Polizei angemeldet worden. Unter anderem an den städtischen Bahnhöfen will das Bündnis „Potsdam bekennt Farbe!“ gegen den NPD-Aufmarsch lautstark protestieren. So wird von 11 bis 20 Uhr zu einem bunten „Fest der Toleranz“ am Hauptbahnhof eingeladen. [..weiterlesen]


Märkische Oderzeitung (MOZ), 10.09.12:
Potsdam: Polizei setzt bei NPD-Kundgebung auf Präsenz

Potsdam (dapd) Die Brandenburger Polizei will beim geplanten Aufmarsch der rechtsextremen NPD am 15. Septemberin Potsdam mit einem Großaufgebot präsent sein. Etwa 1.500 Bereitschaftspolizisten seien für den Einsatz vorgesehen, sagte Polizeipräsident Arne Feuring am Montag in Potsdam.

Die Polizei setze allerdings in erster Linie auf Deeskalation. Insgesamt seien daher 15 Antikonfliktteams im Einsatz, die im Dialog mit den Gegendemonstranten eine Zuspitzung der Lage verhindern sollen. Gegen den geplanten NPD-Aufmarsch durch die Potsdamer Innenstadt wurden laut dem Polizeipräsidenten neun Gegenveranstaltungen angemeldet. Die größte Kundgebung am Hauptbahnhof wird vom Bündnis „Potsdam bekennt Farbe“ organisiert, dem Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) vorsteht.

Quelle: http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1037129/?


Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN), 11.08.12:
Neonazis weggepfiffen
500 Potsdamer bei Demo gegen NPD-Werbetour
Innenstadt – Die Gegendemo war trotz der kurzfristigen Vorbereitung gut besucht: Rund 500 Potsdamer protestierten nach Veranstalterangaben am gestrigen Freitagmittag auf dem Luisenplatz gegen die rechtsextreme NPD, die dort im Rahmen einer Werbetour Station machte. Erwartet habe man nur 200 Teilnehmer, sagte Ursula Löbel vom Bündnis „Potsdam bekennt Farbe“, die die Demo Anfang der Woche angemeldet hatte: „Das zeigt, dass auf die Potsdamer Verlass ist, wenn es darum geht, Zeichen gegen Rechts zu setzen.“ Auch Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD), der zur Demo mitaufgerufen hatte und gestern mit Trillerpfeife mitprotestierte, zeigte sich beeindruckt von der Zahl der Demonstranten.[..weiterlesen]


Märkische Allgemeine (MAZ), 10.08.12:
Kundgebung: Jakobs gegen Nazis
POTSDAM – Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) ruft als Vorsitzender des Bündnisses „Potsdam bekennt Farbe“ die Bürger auf, heute friedlich und kreativ gegen die geplante Kundgebung der NPD auf dem Luisenplatz zu protestieren. „Wir sollten zeigen, dass diese Partei und diese Denkanschauung in Potsdam nirgendwo erwünscht ist“, sagte Jakobs. Auch die Grünen rufen zur Gegen-Demo auf. Die NPD will von 11 bis 14 Uhr einen Stand auf dem Luisenplatz belegen. Jann Jakobs: „Diese Deutschlandtour hatte bisher keine Erfolge. Das soll auch in Potsdam so bleiben! Liefern wir mit unserem Protest zugleich einen kleinen Vorgeschmack darauf, was die Partei und ihre Anhänger am 15. September erwartet, sollte die NPD tatsächlich ihr Vorhaben wahrmachen, durch die Landeshauptstadt zu marschieren.“ (uw)
Quelle: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12374030/60709/Jakobs-gegen-Nazis-Kundgebung.html?


Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN), 08.08.12:
Widerstand gegen NPD-Werbetour

Innenstadt – Gegen eine kurzfristig für den Freitag geplante Veranstaltung der rechtsextremen NPD formiert sich Widerstand. Wie das Bündnis „Potsdam bekennt Farbe“ am Dienstagnachmittag mitteilte, habe die NPD von 11 bis 14 Uhr eine Kundgebung auf dem Luisenplatz angemeldet. Motto der Kundgebung sei: „Wir wollen nicht Zahlmeister Europas sein – Raus aus dem Euro!“ Die Anmeldung sei bei der Versammlungsbehörde eingegangen. Bei der Potsdamer Polizei war am Nachmittag niemand [..weiterlesen]


Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN), 20.07.12:
Bündnis gegen NPD-Demo

Innenstadt – Das Bündnis „Potsdam bekennt Farbe“ hat in einer gemeinsamen Erklärung alle Potsdamer am 15. September zum „friedlichen, gewaltfreien und kreativen Protest“ gegen den für diesen Tag geplanten Aufmarsch der rechtsextremen NPD in Potsdam aufgerufen. Ziel aller Aktionen soll sein, „diesen Aufmarsch zu verhindern“, heißt es im Aufruf. Am gleichen Tag findet ab 11 Uhr auf der großen Wiese am Ausgang Nord des Hauptbahnhofes unter dem Motto „Musik verbindet“ das 5. Fest für Toleranz statt. PNN
Quelle: http://www.pnn.de/potsdam/665512/


Märkische Allgemeine (MAZ), 19.07.12:
„Potsdam nazifrei!“ Stadt signalisiert Schulterschluss gegen NPD-Demonstration / Anti-Rassismus-Geschäftsstelle eröffnet
Als Teil der „Kleeblatt-Aktion“ droht Potsdam im September zum Ort rechtsradikalen Schaulaufens zu werden.
Von Ildiko Röd

INNENSTADT Potsdam formiert sich gegen die NPD-Demonstration am 15. September. Zum „friedlichen, gewaltfreien und kreativen Protest“ und einem stadtweiten Bündnis unter dem Appell „Potsdam nazifrei!“ hat gestern nach einer Sondersitzung das Bündnis „Potsdam bekennt Farbe“ aufgerufen. Für den 15. September ist ein großes Toleranzfest auf der Wiese am Hauptbahnhof geplant.

Der Brandenburger Verfassungsschutz rechnet mit mindestens 200 Teilnehmern bei der NPD-Demonstration, die unter dem Motto: „Wir arbeiten – Brüssel kassiert. Raus aus dem Euro!“ steht. Die Demo ist Teil der für 2012 ausgerufenen „Kleeblatt-Aktion“, bei der die NPD in einer Art vorgezogenem Landtagswahlkampf in den vier größten Städten Brandenburgs Aufmärsche veranstaltet. „In Cottbus und Brandenburg/Havel kamen im Frühjahr jeweils 200 Teilnehmer“, sagte Gordian Meyer-Plath vom Verfassungsschutz gestern zur MAZ. Mit der Landeshauptstadt werde eine Signalwirkung verbunden, weshalb mit einem noch größeren Unterstützerkreis aus allen Regionen zu rechnen sei, so Meyer-Plath. Potsdam selbst gilt bei den Experten allerdings nicht als NPD-Hochburg: [..weiterlesen]


Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN), 17.07.12:
Widerstand angekündigt
Pläne gegen NPD-Demo am 15. September

Gegen eine in zwei Monaten geplante Demonstration der rechtsextremen NPD durch die Potsdamer Innenstadt formiert sich bereits Widerstand. Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) hat bereits für den morgigen Mittwoch zu einer Sondersitzung des Bündnisses „Potsdam bekennt Farbe“ eingeladen. Dort sollen Maßnahmen und Ideen gegen den rechtsextremen Aufzug besprochen werden, bestätigte die Chefin der Geschäftstelle der Sicherheitskonferenz im Rathaus, Ursula Löbel, den PNN am Montag. In dem lokalen Aktionsbündnis beraten Stadtverordnete, Polizei und Potsdamer Vertreter der Zivilgesellschaft regelmäßig zu Themen wie Rechtsextremismus.

Wie Polizeisprecher Rudi Sonntag am Montag bestätigte, habe die NPD für den 15. September in der Innenstadt eine Versammlung unter freiem Himmel mit dem Thema „Wir arbeiten – Brüssel kassiert“ angemeldet. Die Versammlung solle von 12 bis 17 Uhr stattfinden. Nähere Details zum Ort des Aufzugs nannte der Behördensprecher nicht. Anmelder sei der NPD-Kreisverband Havel-Nuthe für den NPD-Landesverband Brandenburg. Die Organisatoren rechneten mit rund 200 Teilnehmern, so Sonntag. Schon seit Wochen veranstaltet [..weiterlesen]


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